Einfamilienhaus in Gladbeck (Ruhrgebiet/NRW), Baujahr vermutlich 1990er-2000er, 391 m² Eckgrundstück, ca. 150 m² Wohnfläche, gepflegter Zustand laut Foto (Klinkerfassade, Satteldach, Carport). Verkehrswert: 480.000 € (Stichtag 08.03.2023). Standort Gladbeck strukturschwach (Arbeitslosenquote 11,2 %, Ruhrgebiet-typische Problemlage), Autobahnlärm A52/B224, aber gute Anbindung (A2/A52, 40 km nach Düsseldorf). Eigentumsverhältnisse belastet (Ehepartner-Streit, Antragsgegner bewohnt selbst → Räumungsrisiko!). Kein klassisches Mietobjekt – primär Eigennutzung oder Wiederverkauf nach Sanierung. Zwangsversteigerung mit deutlichem Abschlagspotenzial. Bietobergrenze 336.000 € (70 % des Verkehrswerts) als sicheres Gebot; bei agressiver Kalkulation bis 380.000 € vertretbar, wenn Eigennutzung oder gesicherter Weiterverkauf geplant. Mietrendite als reines Investment schwach (3,2 % bei Vollkauf), nur bei ZVG-Discount interessant. Bodenwertanteil ca. 20 % – begrenzte 'Sicherheit' bei Totalverlust. Empfehlung: Eigennutzer-Käufer mit Eigenkapital >30 % oder Bestandshalter mit Wertsteigerungsstrategie.
Potenzial: Durchschnitt
Risiko: Mittel
MW: 480.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
> 8.5 €/m²
> 1.275 €/Monat
Rendite
70% MW: 4.55%
· Multi: 31.4x
Bietobergrenze
336.000 €
Bodenwertanteil: 20%