Historisches, eingeschossiges Wohnhaus (Baujahr ca. 1928, vermutlich nicht unterkellert) mit ausgebautem Dachgeschoss in Mönchengladbach-Schelsen, Schloss-Dyck-Straße 96. Grundstück 257 m², vermutliche Wohnfläche ca. 95-110 m². Erheblicher Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf dokumentiert, zudem 'gefangene Räume' (nur über andere Räume erschlossen) und veralteter Grundriss. KEINE Innenbesichtigung erfolgt (Eigentümer nicht erreichbar) - Gutachten basiert ausschließlich auf Aktenlage und äußerem Eindruck, was die Bewertungsqualität deutlich mindert. Keine Baulasten, kein Denkmalschutz, keine Altlasten, kein WFNG-Bindungsstatus, Erschließung weitgehend abgeschlossen. Bodenrichtwertniveau Mönchengladbach-Schelsen ca. 380-420 €/m². Der Bodenwert (ca. 100.000 €) macht rund 50% des geschätzten Marktwerts aus - dies bietet begrenzten Sicherheitspuffer. Empfohlene Bietobergrenze: 130.000-140.000 € (max. 70% des geschätzten Marktwerts), da hohe Sanierungskosten (geschätzt 60.000-100.000 € für ein 1928er Massivhaus) und Bewertungsunsicherheit durch fehlende Innenbesichtigung zu kalkulieren sind. Nur für erfahrene Sanierer mit belastbarem Renovierungsbudget und Verständnis für Altbau-Risiken (Statik, Hausschwamm, marode Elektrik, ggf. Schadstoffe) geeignet.
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 195.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
> 9.5 €/m²
> 950 €/Monat
Rendite
70% MW: 8.5%
· Multi: 17.1x
Bietobergrenze
135.000 €
Bodenwertanteil: 51%