0503 K 0021/ 2025

Amtsgericht
Mönchengladbach-Rheydt
Verfahrensart
Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Adresse
Schloss-Dyck-Straße 96 Mönchengladbach
Objektart
Einfamilienhaus
Verkehrswert
142.000 €
Termin
2026-10-19 11:00
Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, Hauptgebäude, Brucknerallee 115, 41236 Mönchengladbach-Rheydt, Etage 2, Sitzungssaal 202
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Grundbuch
Objektbeschreibung
Einfamilienhaus: Schloss-Dyck-Straße 96, 41238 MönchengladbachLaut Wertgutachten handelt es sich um ein eingeschossiges, vermutlich nicht unterkellertes Wohnhaus mit ausgebautem Dachgeschoss mit vermutlich erheblichem Sanierungs-bzw. Instandsetzungsbedarf.Gemäß den vorliegenden historischen Plänen aus der Hausakte der Bauverwaltung wurde das Wohnhaus ursprünglich ca. 1928 in konventioneller Massivbauweise errichtet.Aufgrund der Nichtbegehungsmöglichkeit handelt es sich um ein Risikoobjekt.Im Übrigen wird zur näheren Beschreibung auf das im Internet eingestellte und auf der Geschäftsstelle einsehbare Wertgutachten Bezug genommen.
Anhänge
Gutachten (203 KB)
Notizen
Änderungshistorie
2026-07-16 22:00:00
Ersterfassung
Gutachtenanalyse
38
Score
Historisches, eingeschossiges Wohnhaus (Baujahr ca. 1928, vermutlich nicht unterkellert) mit ausgebautem Dachgeschoss in Mönchengladbach-Schelsen, Schloss-Dyck-Straße 96. Grundstück 257 m², vermutliche Wohnfläche ca. 95-110 m². Erheblicher Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf dokumentiert, zudem 'gefangene Räume' (nur über andere Räume erschlossen) und veralteter Grundriss. KEINE Innenbesichtigung erfolgt (Eigentümer nicht erreichbar) - Gutachten basiert ausschließlich auf Aktenlage und äußerem Eindruck, was die Bewertungsqualität deutlich mindert. Keine Baulasten, kein Denkmalschutz, keine Altlasten, kein WFNG-Bindungsstatus, Erschließung weitgehend abgeschlossen. Bodenrichtwertniveau Mönchengladbach-Schelsen ca. 380-420 €/m². Der Bodenwert (ca. 100.000 €) macht rund 50% des geschätzten Marktwerts aus - dies bietet begrenzten Sicherheitspuffer. Empfohlene Bietobergrenze: 130.000-140.000 € (max. 70% des geschätzten Marktwerts), da hohe Sanierungskosten (geschätzt 60.000-100.000 € für ein 1928er Massivhaus) und Bewertungsunsicherheit durch fehlende Innenbesichtigung zu kalkulieren sind. Nur für erfahrene Sanierer mit belastbarem Renovierungsbudget und Verständnis für Altbau-Risiken (Statik, Hausschwamm, marode Elektrik, ggf. Schadstoffe) geeignet.
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 195.000 €

Kaltmiete (Ist / Saniert)
> 9.5 €/m²
> 950 €/Monat
Rendite
70% MW: 8.5% · Multi: 17.1x
Bietobergrenze
135.000 €
Bodenwertanteil: 51%