Eingeschossiges Wochenend-/EFH (Baujahr ca. 1990-1995) mit ausgebautem DG, ca. 141 m² Wohnfläche, 831 m² Grundstück in extrem ländlicher Lage (Dickerscheid, 80-90 EW, Eifel/NRW). Innenbesichtigung war NICHT möglich – Bewertung nur nach äußerem Anschein. Substanz Massivbau mit Gas-ZH (Flüssiggas), Holz-/Isolierverglasungsfenster (1993), Klinkerfassade. Substanz augenscheinlich normal, Außenanlagen leicht vernachlässigt, Witterungsspuren an Pfetten. Restnutzungsdauer ca. 50 Jahre. Lage katastrophal für Vermietung: kein Mietmarkt, 26 km zur A1, 47 km nach Euskirchen, Wochenendhaus-Charakter. GEG-Heizkessel-30-Jahres-Frist relevant (Baujahr 1991+ → ggf. ab 2021/22 Tausch pflichtig). Bodenwert ca. 55.000 € (786 m² MD à ~65 €/m² + 45 m² Außenbereich). Bodenanteil am Marktwert ca. 27-30%. Kernfazit: Nur als Ferien-/Wochenendimmobilie oder Eigennutzung in Randlage interessant; wirtschaftliche Vermietung unrealistisch. Bietobergrenze für ZVG-Erwerb max. 140.000 € (ca. 70% Marktwert) unter Berücksichtigung nicht sichtbarer Risiken (Innenzustand, Heizungstausch, ggf. Nachgenehmigungen). Darüber hinaus kein Investment, sondern Spekulation.
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 200.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
4.5 €/m²
> 6.0 €/m²
635 €
> 846 €/Monat
Rendite
70% MW: 5.44%
· Multi: 26.2x
Bietobergrenze
140.000 €
Bodenwertanteil: 28%