Ländliches Anwesen (Haus Nr. 12 + 12a) in einem kleinen Ort im Mittelgebirge (vermutlich Hunsrück/Eifel/ähnliche Region). Zwei separate Wohneinheiten plus Garage erkennbar. Erheblicher Instandhaltungsstau: überwucherter Garten, vermüllter Hof, bröckelnde Fassade, ältere Dacheindeckung mit Moosbewuchs, ungepflegter Lichtschacht zum KG. Substanz augenscheinlich noch nutzbar, jedoch umfangreiche Sanierung (Dach, Fassade, Haustechnik, Innenausbau) zwingend erforderlich. Mikrolage sehr ruhig/dörflich, eingeschränkter Mietmarkt, schwache Wertentwicklungsperspektive. Erschließung über kleine Anliegerstraße. Energetische Sanierung gemäß GEG notwendig. Bietobergrenze kalkuliert auf ~76% des Marktwerts unter Berücksichtigung von Sanierungsrisiko, ländlichem Mietmarkt, möglichen Rechten/Lasten (Erbbaurecht nicht erkennbar) und Verwertungskosten. Empfehlung: Nur bei deutlichen Sicherheitsabschlägen und gesicherter Finanzierung sinnvoll – klassisches 'Value-Add'-Objekt für geduldige Investoren mit handwerklicher Expertise.
Potenzial: Durchschnitt
Risiko: Hoch
MW: 235.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
4.8 €/m²
> 6.8 €/m²
864 €
> 1.224 €/Monat
Rendite
70% MW: 6.16%
· Multi: 22.7x
Bietobergrenze
175.000 €
Bodenwertanteil: 28%