Hochrisiko-Schrottimmobilie in sozialem Brennpunkt Duisburg-Homberg-Hochheide (470 Einheiten-Komplex mit hoher Leerstandsquote und mehreren parallelen Zwangsversteigerungsverfahren). 68 m² ETW im 12. OG hinten/links eines 20-geschossigen Wohnhochhauses (Baujahr 1974, 320 WE, Flurstück 8.269 m², 280/10.000 Miteigentumsanteil). Erhebliche Risiken: keine Innenbesichtigung möglich, ausstehende Asbestsanierung Gemeinschaftseigentum, brandschutztechnische Auflagen, Sanierungsgebiet nach § 142 BauGB (Genehmigungspflichten für Modernisierung/Mietverträge >1 Jahr), Verwalterwechsel 2022, unklare Mietverhältnisse. Marktwert nach Komplettsanierung theoretisch ca. 70.000-85.000 EUR, jedoch enormes Vermarktungs- und Wiederverkaufsrisiko, hohe WEG-Umlagen zu erwarten, Mikrolage extrem problematisch (Homberg-Hochheide gilt als einer der schwierigsten Wohnstandorte in NRW). Bietobergrenze strikt bei max. 10.000-12.000 EUR ansetzen (50-70% des Verkehrswerts), nur für Spezialisten mit signifikanter Sanierungserfahrung, Liquiditätsreserve und langfristigem Haltewillen interessant. Klassischer Distressed-Asset mit hohem Totalverlustrisiko.
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 80.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
5.0 €/m²
> 7.5 €/m²
340 €
> 510 €/Monat
Rendite
70% MW: 10.93%
· Multi: 13.07x
Bietobergrenze
11.000 €
Bodenwertanteil: 30%