Hinweis: Es liegen ausschließlich Liegenschaftskataster-Auszüge (Flurkarten, Planungskarten, Orthophotos) ohne eigentliches Wertgutachten vor – keine Gebäude-, Ertrags- oder Substanzdaten ableitbar. Dargestellt sind mehrere Flurstücke in Döbra (Gemeinde Schwarzenbach a.Wald, Lkr. Hof/Oberfranken): Flst. 136 (ca. 2.500 m², innerorts mit Teich/Grünfläche an Bergstraße/Frankenwaldweg – kein Baulandcharakter erkennbar), Flst. 313/2 (Außenbereich, landwirtschaftliche Fläche), Flst. 143 sowie die Streuparzellen 407–412 (Wald-/Feldgehölzstreifen außerorts). Gesamtkonvolut daher überwiegend unbebaute Außenbereichs- und Landwirtschaftsflächen in strukturschwacher Randlage Oberfrankens mit deutlichem Leerstands- und Bevölkerungsrückgang. Bodenrichtwertiveau für Agrarland in dieser Region ca. 1,50–3,00 €/m², für forstwirtschaftliche Flächen ca. 0,50–1,50 €/m². Innenbereichsparzelle 136 allenfalls bei Bauerwartung/Bauleitplanung entwickelbar, aktuell jedoch keine Bebauungsmöglichkeit aus den Karten ersichtlich. Kernfazit: Kein klassisches Investment-Objekt; wirtschaftlich nur als reines Landbanking für Selbstnutzer/Landwirte interessant. Bietobergrenze konservativ bei ca. 30.000–40.000 EUR – bei deutlichem Risikoaufschlag wegen fehlender Erschließungs-/Bebauungsperspektive und ZVG-typischer Kostenrisiken (Räumung, Altlasten, Erschließungsbeiträge).
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 45.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
Bietobergrenze
35.000 €
Bodenwertanteil: 100%