Einfamilienhaus Bj. 1938 mit erheblichem Instandhaltungs- und Modernisierungsstau in Ibbenbüren-Laggenbeck (sekundäre Lage, 6 km vom Stadtzentrum). Substanz i.W. erhaltenswert (Massivbau, voll unterkellert, 122,6 m² Wfl., 444 m² Grundstück), jedoch defekte Ölheizung (muss erneuert werden), Feuchtigkeitsschäden im Keller, laienhafte Oberböden, abgewohnte Sanitäranlagen sowie ausstehende Restarbeiten. Lage infrastrukturell gut (A30-Anbindung, Mittelzentrum), Mikrolage solide (Wohngebiet, fertig erschlossen). Geschätzter Marktwert rd. 175.000 EUR. Für ZVG-Bietstrategie wegen der verdeckten Mängel und des Erneuerungsbedarfs (Heizung mind. 12-15 TEUR, weitere Sanierung) deutlichen Sicherheitsabschlag ansetzen. Empfohlene Bietobergrenze 150.000 EUR (rd. 86% des MW) – nur bei klarer Belegenheit der Bauschäden und Vorlage aktueller Schadstoff-/Altlastenprüfung vertretbar. Eigennutzung oder Bestandshalter mit Eigenkapital sinnvoller als klassischer Vermietungs-Play; nach Sanierung Mietrendite von ca. 5-6% realistisch, Bruttomultiplikator dann ca. 14-16x.
Potenzial: Durchschnitt
Risiko: Hoch
MW: 175.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
6.5 €/m²
> 8.0 €/m²
793 €
> 976 €/Monat
Rendite
70% MW: 7.77%
· Multi: 18.4x
Bietobergrenze
150.000 €
Bodenwertanteil: 25%