EXTREM-RISIKO-OBJEKT: Gerichtlicher Verkehrswert von symbolischen 1 € signalisiert massive verdeckte Mängel (Verdacht auf schwere Bausubstanzschäden, Hausschwamm trotz Negativattest nicht ausgeschlossen, Kontamination/Altlasten möglich, Denkmalschutzauflagen oder nicht behebbare Rechtsmängel). Freistehendes Gebäude auf 1.300 m² großem Grundstück in ländlicher Lage (Heinschenwalde, Gem. Hipstedt, LK Rotenburg/Wümme) - schwache Infrastruktur, weit ab vom Mittelzentrum (17 km). Laut Gutachten keine Mieter, keine Verwaltung, kein Gewerbe, kein Energieausweis. Foto zeigt verwahrloster, eingewachsener Bestand mit augenscheinlich maroder Bausubstanz. Kernfazit: Das Objekt ist nur als Hochrisiko-Spekulation oder für spezialisierte Abbruch-/Sanierungsunternehmer interessant. Empfohlene Bietobergrenze 8.000 € unter Berücksichtigung von: Erwerbsnebenkosten (Grunderwerbsteuer entfällt bei ZVG, aber Gerichts-/Vollstreckungskosten ~1.500 €), sofortige Bestandsaufnahme durch Sachverständigen, Rückbau-/Sicherungskosten mindestens 20.000-40.000 €, Altlasten-/Schadstoffkataster-Risiko, Unwägbarkeiten. Reine Spekulationsbieter sollten Finger lassen - professionelle Bestandserwerber mit Eigenkapital und Risikobereitschaft könnten bei sehr niedrigem Zuschlag (≤ 8.000 €) das Grundstück nach Abriss neu bebauen.
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 1 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
> 6.5 €/m²
> 845 €/Monat
Bietobergrenze
8.000 €
Bodenwertanteil: 100%