Bebautes Grundstück in Hagen-Haspe (Auf dem Wichterbruch 19), 215 m² großes Flurstück im WA-Gebiet (B-Plan 3/91, GRZ 0,4 / GFZ 1,6, III-IV geschossig). Hagen-Haspe ist ein einfacher bis mittlerer Wohnstandort im südöstlichen Ruhrgebiet (ca. 190.000 EW, strukturschwach, hohe Leerstands- und Imageprobleme). Mikrolage zwischen Rolandstraße und Hördenstraße mit guter Nahversorgung und ÖPNV-Anbindung, allerdings Einbahnstraße und Bahntrasse im Südosten (Lärm). Erschließungsbeiträge sind abgegolten, Baulastenfrei, keine Altlastenverdachtsflächen. Verfahren: Aufhebung Gemeinschaft (31 K 31/25) – d.h. keine klassische finanzielle Notlage, Miteigentümer suchen Einigung. Wichtige Unterlagen (Bebauung, Wohnfläche, Ertragswert, Sachwert) liegen in dieser Gutachten-Fassung nicht vor (Internetversion gekürzt ab Seite 8). Marktwertermittlung und Bietstrategie daher nur eingeschränkt möglich. Bietobergrenze konservativ bei rd. 70% des geschätzten Marktwertes ansetzen, da Lage, kleines Flurstück und ältere Bestandsbebauung in Haspe eingepreist werden müssen. Vor Gebot: Ortsbesichtigung, Prüfung tatsächliche Wohnfläche, Bauzustand, Mietverträge, Grundbuch Abt. II (Lasten) und Teilungserklärung zwingend erforderlich.
Potenzial: Durchschnitt
Risiko: Mittel
MW: 300.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
5.5 €/m²
> 8.2 €/m²
700 €
> 1.100 €/Monat
Rendite
70% MW: 6.3%
· Multi: 22.7x
Bietobergrenze
210.000 €
Bodenwertanteil: 22%