Kompakte 2-Zi-ETW (41,99 m²) im 1.OG eines MFH von ca. 1959 in Frankfurt-Griesheim (B-Lage). Substanz unmodernisiert, sehr schlechte Energieklasse (Endenergie 170,26 kWh/m²*a ⇒ vermutlich F/G), hohes Hausgeld von 343,78 €/M (8,19 €/m² – deutlicher Hinweis auf hohen nicht-umlagefähigen Anteil durch Instandhaltung, Verwaltung, nicht umlegbare Heizkosten). Aktuell vermietet zu 500 €/M (11,91 €/m² – bereits moderat, Mieterhöhungspotenzial begrenzt durch Mietbremse Frankfurt). Bodenwert bei ca. 700 €/m² × 31,89 m² MEA ≈ 22.300 € (~20% Sachwertanteil), Gebäude-/Modernisierungsrisiko daher hoch. Bietobergrenze kalkulatorisch 70.000 € (≈64% des Verkehrswerts) – nur darunter wird das Risiko (GEG-Sanierungspflicht, hohe Bewirtschaftungskosten, schwieriges Mietermarkt-Segment für kleine Whg. in einfacher Lage, Eintragungen Abt. III nicht wertbeeinflussend aber Verfahrensdauer) angemessen vergütet. Darüber kein Investment, da sonst kein ausreichender Risikopuffer für zwingend anstehende Sanierungen (Fassade, Fenster, Heizung, ggf. Strangsanierung) und Mietausfall.
Potenzial: Durchschnitt
Risiko: Mittel
MW: 110.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
11.91 €/m²
> 14.5 €/m²
500 €
> 609 €/Monat
Rendite
70% MW: 7.79%
· Multi: 18.33x
Bietobergrenze
70.000 €
Bodenwertanteil: 20%