KEIN klassisches ZVG-Objekt: Es handelt sich um ein forstwirtschaftliches Wertgutachten (AuWert) für die Holzbestände des Bestands 842 in steiler Schluchtlage. Ausgewertet wurden Esche (65 Efm Vorrat / 272 Efm Ernte) und Bergahorn (100 Efm Vorrat / 344 Efm Ernte). Werbungskostenfreier Holzerlös gesamt: 4.936,91 € (Esche, 18,15 €/Efm) + 8.288,17 € (Bergahorn, 24,09 €/Efm) = ca. 13.225 €. Extrem niedrige Holzerlöse wegen C/D-Qualitätsanteil von 50-80 % (überwiegend Industrieholz), steiler Schluchtlage (aufwändige Ernte), geringe BHD (27 bzw. 43 cm). Marktwert-Schätzung gesamt (Holz + Bodenwertanteil ca. 4.000-5.000 € für kleine Parzelle in Steillage): ca. 18.000 €. Als ZVG-Objekt nur für angrenzende Waldeigentümer interessant (Arrondierung). Bietobergrenze für externen Investor: max. 10.000-12.000 € (zzgl. Grunderwerbsteuer, Notar, ca. 2.000 € Erntekostensteigerung bei Schluchtlage, Risiko Holzentwertung). Renditeaussicht bei sofortiger Ernte unter 5 % p.a. auf 10-Jahres-Sicht. Empfehlung: NICHT bieten – Spekulationswert zu gering, Klumpenrisiko Kalamität (Eschen-Triebsterben!).
Potenzial: Schwach
Risiko: Hoch
MW: 18.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
Bietobergrenze
12.000 €
Bodenwertanteil: 28%