Ensemble aus mehreren Gebäuden in waldreicher Tallage (vermutlich Sauerland/Eifel o.ä. Mittelgebirgsregion) mit Mischnutzung: Wohnen + Gästehaus A + gewerbliche Räume C + Gästeappartements G. Substanz älter (BJ vermutlich 1920-1960), traditionelle Bauweise mit Schiefer-/Ziegeleindeckung. Erheblicher Unterhaltungsstau sichtbar: Algen-/Moosbewuchs an Fassaden, ausgeprägte Dachrandabbrüche/Verwitteurngen (Bilder 12-17), marode Außenanlagen (verwilderte Gartenflächen, defekte Treppenanlage, ungepflegter Teich, überwucherte Pergola). Lage ländlich mit eingeschränktem Mietmarkt, aber touristisches Potenzial durch Mittelgebirgsnähe. Erschließung über asphaltierte Nebenstraße gesichert, wenige Stellplätze vorhanden. KERNFAZIT: Pos. - gemischte Nutzungsarten mit Gästehaus-Potenzial, mehrere Baukörper bieten Flexibilität, Bodenwert in Spekulation stabil. Neg. - hoher Sanierungsbedarf (Dach, Fassade, Haustechnik), unklare Belegung Gästehaus, ländlicher Mietmarkt, Erschließungsqualität einfach, kein Vollkeller-Bild dokumentiert. Bietobergrenze bei deutlichem Risikoabschlag: max. 250.000 EUR (zzgl. Gerichts-/Nebenkosten ca. 15%). Erst nach Ortstermin, Einsicht Grundbuch, Baulastenverzeichnis und Mieterlisten verwertbar. Nur für erfahrene Sanierer mit Eigenkapital und Zeit sinnvoll.
Potenzial: Durchschnitt
Risiko: Hoch
MW: 420.000 €
Kaltmiete (Ist / Saniert)
5.5 €/m²
> 7.2 €/m²
2.475 €
> 3.240 €/Monat
Rendite
70% MW: 10.1%
· Multi: 14.1x
Bietobergrenze
250.000 €
Bodenwertanteil: 14%